Trauerbegleitung - Tod & Sterben aus schamanischer Sicht

Das Thema Tod und Sterben ist in unserer Gesellschaft mit vielen Tabus belegt, und die wahren Zusammenhänge dieser normalen Prozesse werden zumeist verkannt oder aus Angst ignoriert. Dies bewirkt viel unnötiges Leiden sowohl bei Sterbenden als auch bei Angehörigen und Hinterbliebenen.

 

Auch wenn in Seelsorgeeinrichtungen und Hospizen sicher sehr liebebolle Unterstützung geleistet wird, so wird mit dem vorherrschenden materialistischen Weltbild das Wissen um die Gesetze der Unsterblichkeit und der Reinkarnation unterdrückt, und die spirituelle Bedeutung eines Sterbeprozesses mit seinen Wandlungsphasen weitestgehend ignoriert.

 

Obgleich aus dem Katholizismus das Freibeten bekannt ist, ist in unserem Kulturkreis aber der Glaube an ein Leben nach dem Tod weitgehend abhanden gekommen -  es wurde zur Beweisfrage erklärt, was eine Bewusstseinsfrage ist. Die Folge davon ist, dass sich die Menschen mit der Angst vor dem Tod gegenseitig begrenzen.

 

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Ethik und Selbstklärung für Therapeuten II: Der Halo-Effekt

Der Halo-Effekt bei Therapeut, Heilpraktiker und Berater

 

Der Mensch ist dankbar, wenn er meint, nach langem Suchen das Non-Plus-Ultra der Heilmethoden für sich entdeckt zu haben, oder Jemanden, der vorgibt, seine Probleme lösen zu können. Denn es ist nicht ganz einfach, sich im Dschungel der Angebote zurecht zu finden, besonders, wenn man seinen eigenen Impulsen nicht mehr traut. Zumal die Gesundheitsindustrie entscheidend dazu beiträgt, Verwirrung zu stiften, in dem wirtschaftsträchtige Maßnahmen gefördert, und heilwirksame Behandlungen herunter gespielt werden.

 

Nach schlechten Erfahrungen mit Heilkundlern, Ärzten oder Beratern meint ein Mensch, endlich die ultimative Methode und den besten Therapeuten für sich gefunden zu haben. Da passiert es leicht, dass er geneigt ist, über Verstöße gegen Grundprinzipien von Heilarbeit und Therapie hinweg zu sehen, wie z.B. das Überschreiten der Distanz oder Nachlässigkeiten anderer Art seitens des Behandelnden. Denn war er zunächst sehr zufrieden und hat seinen Behandler als integer, und dessen Heilmethoden als wirksam eingestuft, so unterstellt er ihm jetzt nur noch Positives. Das ist der Halo-Effekt.

 

Weisen Sie Vorschusslorbeeren zurück

 

Als Therapeuten und Berater sollten wir diese Vorschusslorbeeren zurückweisen und an jede Behandlung so heran gehen, als sei es die erste, damit wir in keine selbstgefällige Routine abgleiten und den Heilerfolg als selbstverständlich erachten. Einem Klienten ist immer mit voller Aufmerksamkeit und Achtsamkeit zu begegnen.

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8 Schritte zur wahren Work-Life-Balance

Die guten Vorsätze zum Jahreswechsel

 

Zu jedem Jahresende nehmen wir uns fest vor, uns in Zukunft bessern zu wollen. Die guten Vorsätze halten drei Wochen, und dann stellen wir enttäuscht fest, dass wir unbemerkt zu alten Gewohnheiten zurückgekehrt sind. Uns fallen all die verpassten Chancen wieder ein, es verfestigen sich Frust und das schlechte Gewissen, welches wir beruhigen müssen. So setzen wir in alter Gewohnheit dem „leidigen Alltag“ aus und entfernen uns immer weiter von dem, was „bewusste Lebensführung“ bedeutet.

 

Die Gegenwart – die Zeit, in der alle Ereignisse tatsächlich stattfinden

 

Warum begrenzen Sie Ihre selbstkritischen Momente auf ein bestimmtes Datum im Jahr? Wieso soll Selbsterkenntnis an den Jahreswechsel gebunden sein? Wenn Zeit eine Illusion ist, wann ist dann der richtige „Zeitpunkt“ für Innenschau und Veränderung? Jetzt. In der Gegenwart. Und immer (im Sinne von „ewig“ => zeitlos).

 

 

 

 

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Das Bauchgefühl II: Empathie und Verstand - vom Wert der Weisung durch Ihr "Höheres Selbst"

Empathie als "Werkzeug" für die Psychologie

 

Wenn Sie bereit und in der Lage sind, Gefühle, Emotionen, Gedanken und Absichten Ihres Gegenübers zu erfassen und nachzuvollziehen, sind Sie "empathiefählig". Sie reagieren auf den bewussten oder unbewussten Selbstausdruck eines anderen Menschen auf mitfühlende Weise, ohne sich im Sinne der "Sympathie" mit ihm zu sehr zu verbinden, wodurch andernfalls eine der Situation vielleicht angemessene Distanz verloren gehen könnte.

 

Um empathisch sein zu können, müssen Sie sich selbst wahrnehmen lernen. Wenn Sie sich selbst nicht spüren, fehlt Ihnen der Resonanzboden dafür, jemand anderen wirklich mitfühlend wahrnehmen zu können.

 

Dies kommt im therapeutischen Kontext besonders zum Tragen, denn ein Therapeut sollte eine Haltung des "einfühlenden Verstehens" einnehmen können, um seinen Klienten im sicheren Rahmen verdrängte Emotionen erkennen zu lassen, damit dieser sich davon befreien kann. Kühl analysiert, kategorisiert und diagnostiziert zu werden reicht nicht nur nicht aus, um wirkliche Heilungsprozesse anzuregen, sondern steht diesen wohlmöglich im Wege. Deswegen kann der Blick oder ein tröstendes Wort aus dem Munde einer nicht therapeutisch ausgebildeten "guten Seele" durchaus heilender wirken, als die Anwendung eines Therapiekonzeptes, welches unsere "Psycho-Krankheit" ehrgeizig bekämpfen will, unseren Seelenschmerz damit aber nicht erreicht, geschweige denn heilt.

 

Ich bin überzeugt davon, dass jeder Mensch prinzipiell (mit)fühlfähig und -willig ist, was durch die "moderne Forschung" bestätigt wird: Kinder haben eine angeborene Empathiefähigkeit, mithilfe derer sie ihre eigenen Grenzen und die anderer erkennen lernen und letztlich ihre Eigenart erfahren. Im Gegensatz dazu gibt es eine "antrainierte" Empathiefähigkeit, die die Identifikation mit den Werten der Gemeinschaft herstellen soll. Letztere ist sicherlich auch sehr nützlich, ersetzt aber nicht die authentische Fühlfähigkeit, die erhalten bleibt, wenn das Kind von mindestens einer Person aufrichtig geliebt und dadurch in seinem Wesen positiv bestärkt wird.

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Das Bauchgefühl I: Göttliche Eingebung - Intuition, Emotion oder Inspiration?

Das sagenumwobene "Bauchgefühl" ist kein Gefühl im herkömmlichen Sinne, sondern ein Impuls, welchen Sie vielleicht nur für den Bruchteil einer Sekunde in Ihrer Körpermitte wahrnehmen. Dieser Impuls ist ein Stolperstein, der Sie stutzig werden lässt, wenn Sie wieder einmal in Trance durch den Alltag schweben.

 

Das Bauchgefühl kann mit Willensimpulsen verwechselt werden, die spontane Begierden befriedigen wollen. Es kann ein Warnsignal sein, auf das Sie hören sollten, wenn Sie sich Leid ersparen wollen. Es ist die wegweisende Instanz, welche Sie unmittelbarer und sanfter zum Ziel führt, als es das Klardenken allein vermag.

 

Das Bauchgefühl - Impuls unserer "göttlichen Instanz"

 

Das Bauchgefühl ist Ausdruck Ihrer Verbundenheit mit den göttlichen Schöpfungsebenen, wie auch immer Sie diese für sich definieren. Vielleicht trauen Sie Ihrer Wahrnehmung bereits sehr gut, und ihr BG vermittelt Ihnen die Sicherheit, von den höchsten Ebenen begleitet zu werden. Dieser Instanz Vorrang vor dem rationalen Verstand zu geben, bedeutet nicht, schäfchengleich durch die Gegend zu trotten und sich einzig "von seinen Gefühlen leiten zu lassen", wie Skeptiker anführen könnten.

 

Das Bauchgefühl ist der körperlich wahrgenommene Impuls, welcher Ihnen von Ihrem Höheren Selbst übermittelt wird. Das "Höhere Selbst" ist unsere eigene göttliche Instanz und es steht in ständiger Verbindung mit den Ur-Schöpfungsebenen, von denen es sein Wissen bezieht.

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Ethik und Selbstklärung von Therapeuten I: Die Schatteneinflüsse erkennen

Ethik Heilpraktiker Therapeut

Kenntnis der ethischen Grundprinzipien

 

Das menschliche EGO hält sich von Natur aus für eigenständig und von einem höheren Schöpfungsprinzip unabhängig. Es stellt sich gegen die Eingebungen seiner inneren Führung, da es diese zumeist für nicht existent oder wenig bedeutend hält. Wer einen klaren Zugang zu seinen inneren Potentialen bekommen möchte, um ethisch einwandfreie und saubere Heil- und Beratungsarbeit zu leisten, der kommt um eine gründliche Innenschau sowie eine klare Ausrichtung seines Bewusstseins nicht herum.

 

Gerade für Sie als Heilpraktikerin, Therapeutin oder (spirituellem) Berater, Geistheiler o.a. ist es von elementarer Bedeutung, dass Sie Kenntnis von ethischen Grundprinzipien haben und diese beherzigen, dass Sie Ihre "Baustellen" gut kennen und sich in wesentlichen Punkten klären. Sie müssen nicht vollständig "geläutert" sein, um mit Klienten zu arbeiten. Aber es ist eine Grundvoraussetzung für Vertreter der Heilberufe sowie Pädagogen und für alle, die Verantwortung für das Wohl von Menschen tragen, die blinden Flecke ihrer Persönlichkeit aufzudecken und sich bewusst ihrer eigenen Heilung zu widmen.

 

Die Einflüsse der Schattenwelten sind real

 

Vielleicht sind Sie von (atheistischen) esoterischen Dogmen beeinflusst und leugnen die Existenz der Schattenwelten - sowohl innerhalb Ihrer selbst als auch außerhalb von sich. Wenn Sie dem Irrtum unterliegen, die Schattenwelten gäbe es nicht, und das Böse müsse folglich auch nicht überwunden werden, wird Ihr Unterscheidungsvermögen eingeschränkt sein. Dies erschwert Ihre persönliche Schattenarbeit, ohne welche spirituelle Erkenntnis nicht möglich ist, und Heilarbeit oder Beratung einseitig begrenzt bleiben wird. Weigern Sie sich, objektive Kriterien negativer („verneinender“) Bewusstseine zu erkennen und diese von den positiven („gott- oder lichtbejahenden“) zu unterscheiden, so sind ihre Möglichkeiten der Selbsterkenntnis eingeschränkt. Damit sind Sie manipulierbar zu Ihrem eigenen Schaden und dem Ihrer Schutzbefohlenen. Verdrängung führt Sie immer in die Sackgasse, und dort sitzen Sie in der selbstgewählten Falle.

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11 Tipps: "Kommen Sie mal 'runter!": Wie Sie sich zentrieren und handlungsfähig werden

Floating Depression

Mangelnde Erdung macht Sie beeinflussbar

 

Wenn Sie nicht geerdet sind, sind Sie nicht zentriert, also nicht richtig bei sich. Vielleicht haben Sie das Gefühl zu schweben, obwohl sie auf dem Erdboden stehen.

Dieser Zustand ist Ausdruck eines geistig-energetischen Fluchtverhaltens. Ihre Wahrnehmung ist eingeschränkt, Sie können Ihren Körper weniger kontrollieren und sind anfälliger für Unfälle. Sie fühlen sich selbstunsicher, und je weiter Sie sich von sich entfernen, desto leichter sind Sie von anderen zu beeinflussen.

 

Negative und positive Reize können Ihre Erdung verringern

 

Werden Sie bedroht, so geraten Sie in Panik und flüchten. Dabei verankerte Ängste können später durch re-traumatisierende Reize (Trigger) erneut ausgelöst werden, ohne dass Sie in wirklicher Gefahr sind. Der Mechanismus ist derselbe, Sie verlieren den Bezug zu Ihren Sinnen und sind in Ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt.

 

Auch wenn Sie meinen, nicht besonders sensitiv zu sein, so reagieren Sie wahrscheinlich empfindlich auf harte Musik und starke visuelle Reize. Hierdurch kann ein kleiner, „Nerven-Schock“ ausgelöst werden, der Sie in eine leichte Trance versetzt und Ihren (energetischen) Schutz aufhebt.

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10 Vorwände, warum Sie keine Therapie beginnen wollen, und wie Sie diese entkräften können

  • Angst vor Ausgrenzung
  • Das EGO überschätzt sich
  • Therapieverdrossenheit
  • Angst vor Kontrollverlust
  • Entmutigt aufgeben
  • Verdrängen und Ausreden
  • Herunterspielen des Leidens
  • Krankheitsgewinn
  • Angst vor Enttäuschung
  • Leiden aus Überzeugung

 

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Spaceclearing

 Angst und Vorurteile

 

Löst das Thema Clearing und Besetzung bei Ihnen ein befremdliches Gefühl oder sogar Angst aus? Wirkt es auf Sie bedrohlich, mit etwas zu tun haben zu können, das Sie mit ihrem physischen Auge nicht sehen, und somit nicht zuordnen können? Das ist schade, und ein Zeichen dafür, dass Sie sich von Ihren ursprünglich vorhandenen Fähigkeiten übersinnlicher Wahrnehmung und ihrer Intuition weitgehend abgeschnitten haben (oder haben abschneiden lassen).

 

Dass Sie von einem oder mehreren körperlosen „dämonischen“ Wesen beherrscht werden, ist wahrscheinlich nicht der Fall. Dass sich Energien von unterschiedlichstem Bewusstsein und Ursprung in Ihrem Feld aufhalten und Sie beeinflussen hingegen sehr wahrscheinlich. Dabei handelt es sich um ein alltägliches Phänomen, dem Sie keinesfalls hilflos ausgeliefert sind, auch wenn die meisten Menschen dies befürchten und deswegen von diesem Thema nichts wissen wollen.

 

Offensichtliche und subtile energetische Angriffe

 

Neben offensichtlichen energetischen (magischen) Angriffen, die es im Einzelfall geben kann, werden wir täglich subtil bis offenkundig über unsere Emotionen und unser Bewusstsein manipuliert. Diese Art der Beeinflussung dient einzig ausbeuterischen Zwecken, sowohl energetisch als auch materiell. Der dahinter stehende Geist hat sich von der Quelle abgekehrt, sonst würde er seine Energien nicht bei anderen Lebewesen suchen, sondern sich bei den unerschöpflichen Ressourcen des Lichts „bedienen“, so dass niemand ausgebeutet wird.

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Bachblüten-Therapie

Bachblüten-Therapie

Kennzeichen der Bachblüten-Therapie

 

Die Bachblüten-Therapie ist eine Methode der Selbsthilfe, die Sie jederzeit einsetzen können, besonders wenn Sie spirituell und therapeutisch begleitet werden.

 

Nach Edward Bachs Grundprinzip „Heile dich selbst“ ist die Bachblüten-Therapie ein wunderbares Instrument für risikofreie Selbstbehandlung, da sie die Grundmuster Ihres Verhaltens durch ausgewählte Blütenessenzen energetisch zu verändern hilft, anstatt einzelne Krankheitssymptome ausmerzen zu wollen. Das macht diese Therapieform eben auch für medizinische Laien nutzbar.

 

Im Gegensatz hierzu sollten Sie auf homöopathische Selbstbehandlung eher verzichten. Denn um mit Homöopathie tiefgreifende Heilungen zu unterstützen, sind Fachkenntnisse und Erfahrung unabdingbar nötig.

 

 Wirkung und Anwendung von Bachblüten

 

Bachblüten stören sich grundsätzlich nicht mit anderen Therapie-Formen und gelten als nebenwirkungsfrei. Von gleichzeitiger Einnahme während einer homöopathischen Behandlung rate ich ab, um das Feedbacksystem Ihres Homöopathen nicht zu stören; d.h. es muss erkennbar bleiben, welche Symptome und Veränderungen auf welche Behandlung zurück geht.

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Hypnotherapie und Rückführung

Was kennzeichnet Hypnose?

 

Wenn Sie hypnotisiert werden, befinden Sie sich in einem Geisteszustand erhöhter Wahrnehmung oder Wacherinnerung. Dieser Zustand hat nichts mit Schlaf zu tun, auch wenn die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Hypnose darauf verweist (altgriech.: hypnos "Schlaf").

 

Hypnose kann genutzt werden, um über Ihr Unterbewusstsein bestimmte Erinnerungen abzurufen oder Sie geistig zu beeinflussen.

Im späten 18. Jahrhundert experimentierte Franz Anton Mesmer mit überlieferten Trancetechniken und Magneten, woraufhin der Begriff Mesmerisieren geprägt wurde. Der Arzt und Psychotherapeut Milton H. Erickson etablierte die Hypnose Mitte des 20. Jahrhunderts in der modernen Psychotherapie.

 

Vorurteile gegen Hypnose

 

Gehören Sie zu den Menschen, die bei dem Begriff Hypnose zunächst zurückschrecken? Befürchten Sie, gegen Ihren Willen beeinflusst zu werden und dem Konzentrator willenlos ausgeliefert zu sein?

Manche Menschen nehmen an, sie hätten unter Hypnose keinerlei Kontrolle über das Geschehen. Dieses Vorurteil unterstützt die Showhypnose, die Sie vielleicht aus dem Fernsehen kennen, und die in England seit 1978 verboten ist, um das Ansehen seriöser Hypnoseleiter und Hypnotherapeuten zu schützen.

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Metamorphosis

Was ist Metamorphosis?

 

Metamorphosis ist eine Methode zur Lösung geistiger Blockaden, welche von dem Engländer Robert St. John entwickelt wurde. Sie basiert auf der Annahme, dass jedes Lebewesen bereits zum Zeitpunkt der Empfängnis und im Verlauf der Schwangerschaft massgeblich beeinflusst wird, und sich diese Einflüsse auf das zukünftige Gefühlserleben und Sozialverhalten auswirken.

 

Blockaden oder Störungen dieser vorgeburtlichen Entwicklung können durch sanfte Berührung der Reflexlinie der Wirbelsäule am Fuß, an den Händen, am Kopf oder auf der Wirbelsäule direkt angesprochen werden, so dass sie sich lösen können.

  

Ziele der Metamorphosis

 

Bei der Metamorphosis geht es um sanfte innere Verwandlungsprozesse, die sich unserem direkten Zugriff entziehen. Innerhalb einer oder mehrerer Sitzungen werden zarte Impulse gesetzt, um gestaute Energien in Fluss zu bringen. Es werden nur feine Veränderungen im Energiesystem angeregt, wodurch Sie allmählich bewusster werden und überholte Verhaltensmuster und Ängste überwinden können.

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Schamanismus

Aufgabe des Schamanen

 

Es gibt viele kulturelle Unterschiede schamanischer Heilweisen, die weltweit angewendet werden. Ein gemeinsames Merkmal ist, dass der Schamane Führer und Helfer der Seelen ist. Er vermittelt zwischen den Welten und begleitet die Seelen Verstorbener zu ihrem Platz innerhalb des Totenreichs. Dabei klärt er sie über die dortigen Umstände und Gesetze auf.

Seine Haltung gegenüber dem Tod und allen Wesen ist bewertungs- und angstfrei.  Das Begleiten von Seelen nennt man Psychopompos-Arbeit; Psychopompos = griech.: Seelengeleiter.

 

Im Rahmen schamanischer Heilarbeit werden Seelenanteile zurückgeholt, sowie Fremdenergien entfernt. Der Einsatz von Gegenständen wie Trommeln, Rasseln und Räucherwerk zu rituellen Zwecken wird unterschiedlich gehandhabt. In erster Linie kommt es auf die geistige Klarheit des Heilers an.

 

Neben der geistigen Kraft ist für einen schamanischen Heiler das wichtigste sein enger Kontakt zu seinen verbündeten Lehrern sowie Kraft- und Helfertieren. Hiernach gestaltet sich seine Fähigkeit, sich sicher in der Anderswelt zu bewegen. Er kennt die Gesetzmässigkeiten der jeweiligen astralen Ebenen und beherzigt sie.


 

Der Glaube der Menschen in schamansichen Kulturen ist häufig holistisch ; d.h. es wird davon ausgegangen, dass Gott in jedem Lebewesen, in jedem Element zugegen ist, aber nicht unbedingt, dass er als Individuum existiert. Daraus ergibt sich eine zumeist ehrfürchtige Grundhaltung jedem Wesen und der Natur gegenüber. Allerdings gewährt diese Haltung auch den Spielraum, „natürliche“ als „gottgewollte“ Entwicklungen zu erklären. Neben anderen Fehlhaltungen des Bewusstseins kann dies den Nährboden für dunkle, machtmissbräuchliche Handlungen á la "Schwarze Magie" bereiten. Also: nicht jeder Schamane ist unbedingt dem Licht zugetan oder "spirituell" bzw. gottbewusst.

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